Story

Historisches Bild der frühen Gmeiner-Jahre

1898

Die Geschichte beginnt

Die Geschichte von Gmeiner beginnt. Im Jahr 1898 eröffnet der Onkel von Otto Gmeiner seine erste Bäckerei in Oberkirch. Mit handwerklichem Können, Leidenschaft und dem Anspruch an höchste Qualität wird damit der Grundstein für eine Familiengeschichte gelegt, die bis heute fortgeführt wird.

Oma Wilhelmine in der Backstube

1936

Wilhelmine trägt die Verantwortung

1936 übernehmen Otto und Wilhelmine Gmeiner die Bäckerei und führen die Familientradition gemeinsam weiter. Als Otto Gmeiner 1940 zum Kriegsdienst eingezogen wird, übernimmt Wilhelmine die alleinige Verantwortung für den Betrieb. Mit beeindruckender Stärke und Tatkraft führt sie die Bäckerei durch die schwierigen Kriegsjahre. Dabei bewahrt sie nicht nur das Unternehmen, sondern auch dessen wertvollstes Gut: die überlieferten Rezepte. Stets unter ihrer Schürze verborgen, trägt sie die handgeschriebenen Rezepturen bei sich – für den Fall, dass ein Brand alles andere zerstören sollte. 1944 verliert Wilhelmine ihren Mann Otto im Krieg. Trotz dieses schweren Schicksalsschlags führt sie das Unternehmen weiter und legt damit einen wichtigen Grundstein für den Fortbestand der Familie Gmeiner und ihrer Handwerkskunst.

Historische Aufnahme aus der Familie Gmeiner

1963

Eintritt der nächsten Generation

1963 tritt Hansjörg Gmeiner, ausgebildeter Bäcker- und Konditormeister, in das Familienunternehmen ein und unterstützt seine Mutter Wilhelmine bei der Führung des Betriebs. Mit seinem handwerklichen Können und seiner fachlichen Expertise bringt er die Familientradition in die nächste Generation und führt gemeinsam mit seiner Mutter die Geschichte von Gmeiner weiter.

Historische Aufnahme aus der Entwicklung von Gmeiner

1967

Vom Bäcker zur Konditorei mit Café

1967 übernehmen Hansjörg und Marianne Gmeiner das Familienunternehmen und setzen einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte von Gmeiner. Mit dem Neubau des Cafés in der Hauptstraße in Oberkirch entsteht ein neuer Mittelpunkt des Unternehmens. Gleichzeitig beginnt eine neue Ära: Aus der ursprünglichen Bäckerei entwickelt sich eine Konditorei mit Café. Mit handwerklichem Können, neuen Ideen und viel Leidenschaft legen Hansjörg und Marianne damit den Grundstein für die weitere Entwicklung von Gmeiner als Confiserie und Kaffeehaus.

1977

Erster Standort außerhalb von Oberkirch

1977 eröffnet Gmeiner ein neues Verkaufsgeschäft in der Langestraße in Offenburg. Mit dem ersten Standort außerhalb von Oberkirch beginnt ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte. Die Expansion bringt die Gmeiner Spezialitäten in eine weitere Stadt und schafft die Grundlage für das weitere Wachstum des Familienunternehmens.

1997

Volker Gmeiner startet in der vierten Generation

1997 tritt Volker Gmeiner in das Familienunternehmen ein und führt damit die Familientradition in vierter Generation weiter. Seinen Einstieg bringt er mit umfassender fachlicher und internationaler Erfahrung: Nach seiner Ausbildung und Meisterprüfung absolviert er ein BWL-Studium und sammelt wertvolle Erfahrungen in renommierten Häusern im In- und Ausland – unter anderem bei Harrods in London, Oberlaa in Wien und Maison Pillon in Toulouse. Mit seinem handwerklichen Können, betriebswirtschaftlichen Wissen und internationalen Blick setzt Volker Gmeiner neue Impulse und verbindet die traditionsreiche Handwerkskunst der Familie mit modernen Ideen und einem klaren Blick über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Relais-Desserts-Auszeichnung in der Unternehmensgeschichte

1998

Aufnahme bei Relais Desserts

1998 wird Volker Gmeiner als jüngstes Mitglied in die renommierte Vereinigung Relais Desserts aufgenommen. Die Aufnahme in den exklusiven Kreis internationaler Spitzen-Pâtissiers und Chocolatiers ist eine besondere Anerkennung seines handwerklichen Könnens, seiner Leidenschaft und seines hohen Qualitätsanspruchs. Zugleich markiert sie einen wichtigen Schritt für Gmeiner auf dem internationalen Parkett. Tradition trifft auf internationale Spitzenklasse – und Gmeiner wird Teil einer außergewöhnlichen Gemeinschaft der besten Pâtissiers und Chocolatiers weltweit.

Café König in Baden-Baden

2003

Übernahme des Café König

2003 übernimmt Gmeiner das traditionsreiche Café König in Baden-Baden. Damit wird ein weiteres Kapitel in der Geschichte des Familienunternehmens aufgeschlagen. Das weit über Baden-Baden hinaus bekannte Café ist seit jeher eine Institution der Stadt und steht für klassischen Kaffeehaus-Charakter, feinste Konditoreikunst und besondere Genussmomente. Mit der Übernahme verbindet Gmeiner zwei traditionsreiche Namen und führt die Geschichte des Café König mit viel Respekt vor seiner Tradition und dem eigenen Anspruch an höchste Qualität weiter.

2005

Volker und Christine übernehmen die Führung

2005 übernehmen Volker und Christine Gmeiner gemeinsam die Führung des Familienunternehmens. Mit diesem Schritt geht die Verantwortung offiziell in die vierte Generation über. Gemeinsam führen sie die traditionsreiche Geschichte von Gmeiner weiter und entwickeln das Unternehmen mit neuen Ideen, unternehmerischem Weitblick und großer Leidenschaft für das Handwerk kontinuierlich weiter. Tradition und Innovation werden dabei zu den prägenden Säulen der nächsten Generation.

2007

Neue größere Produktionsstätte

2007 zieht Gmeiner in eine neue, deutlich größere Produktionsstätte um. Mit den zusätzlichen Räumlichkeiten schafft das Familienunternehmen die Voraussetzungen für weiteres Wachstum und den Ausbau der handwerklichen Produktion. Der neue Standort bietet mehr Raum für Konditoren und Confiseure, optimierte Arbeitsabläufe und die Weiterentwicklung der Gmeiner Spezialitäten – ohne dabei die traditionellen Werte und das handwerkliche Können aus den Augen zu verlieren.

Standorte Freiburg und Stuttgart

2010 / 2011

Expansion nach Freiburg und Stuttgart

2010 eröffnet Gmeiner eine Filiale in Freiburg, 2011 folgt der Standort in Stuttgart. Mit den beiden neuen Standorten wächst das Familienunternehmen über die Region hinaus und bringt seine handgefertigten Confiserie-Spezialitäten in zwei bedeutende Städte im Südwesten Deutschlands. In Freiburg verbindet Gmeiner seit 2010 feinste Confiserie mit genussvoller Kaffeehauskultur. In Stuttgart findet sich Gmeiner seit 2011 in der historischen Markthalle – einem besonderen Ort für Genuss und kulinarische Vielfalt. Mit den neuen Standorten setzt Gmeiner seinen Weg der Expansion fort und verbindet traditionelles Handwerk mit einem modernen, urbanen Anspruch.

Standort Frankfurt Hauptbahnhof

2015

Frankfurt und Konstanz

2015 eröffnet Gmeiner einen Standort im denkmalgeschützten Frankfurter Hauptbahnhof, direkt vor Gleis 7. Damit ist Gmeiner auch an einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Deutschlands vertreten und begleitet Reisende mit feinsten Spezialitäten und süßen Mitbringseln auf ihrem Weg. 2018 folgt eine Filiale in Konstanz am Bodensee. Mitten in der historischen Altstadt entsteht ein weiterer Ort für feinste Schokoladenkreationen, Macarons, Gebäck und besondere süße Mitbringsel.

Confiserie Rumpelmayer Baden-Baden

2020

Wiesbaden und Confiserie Rumpelmayer

2020 eröffnet Gmeiner einen neuen Standort in Wiesbaden und bringt seine handgefertigten Confiserie-Spezialitäten in die hessische Landeshauptstadt. Damit wächst die Präsenz von Gmeiner weiter über den Südwesten Deutschlands hinaus und verbindet die traditionsreiche Handwerkskunst des Familienunternehmens mit einem neuen, urbanen Umfeld. 2020 übernimmt Gmeiner die Confiserie Rumpelmayer in Baden-Baden und führt damit eine weitere traditionsreiche Institution der Stadt in die Zukunft. Die Verbindung zweier renommierter Namen schafft einen besonderen Ort für feinste Confiserie und ausgewählte Gmeiner Spezialitäten.

Neuer Standort München

2023

Factory Outlet Umzug und München

2023 ist ein bedeutendes Jahr in der Geschichte von Gmeiner: Das Factory Outlet in Appenweier zieht in eine zentrale Lage und wird damit noch besser erreichbar für Kundinnen und Kunden aus der Region. Gleichzeitig setzt Gmeiner einen großen Meilenstein und eröffnet die erste Filiale im Herzen Münchens. In der Schrammerstraße, zwischen Marienplatz und Maximilianstraße, hält die Gmeiner Handwerkskunst Einzug in eine der bedeutendsten und exklusivsten Lagen der bayerischen Landeshauptstadt. Mit dem Münchner Standort beginnt ein neues Kapitel für das Familienunternehmen.

2026

Neuer Standort Rottach-Egern

2026 eröffnet Gmeiner eine neue Filiale in Rottach-Egern am Tegernsee. Mit dem neuen Standort hält die traditionsreiche Handwerkskunst Einzug in eine der schönsten und exklusivsten Regionen Bayerns. Inmitten der idyllischen Landschaft des Tegernsees verbindet Gmeiner feinste Confiserie mit dem besonderen Lebensgefühl der Region. Die neue Filiale steht für die Verbindung von Tradition, Qualität und modernem Genuss und markiert einen weiteren wichtigen Schritt in der Entwicklung des Familienunternehmens.